Kategorien
Uncategorized

Von der Abgrenzung zur Grenzenlosigkeit

Von der Abgrenzung zur Grenzenlosigkeit

Liebe Feinfühlige,

dieser Video-Beitrag vom Sommer 2018 ist nach wie vor aktuell!
„Abgrenzung“ ist ein wichtiges Thema für uns. Eine wirksame Abgrenzung ist für uns als Feinfühlige essentiell.
Ich werde Euch immer darin unterstützen, Euch gut gegen „Fremdgefühle“, “Fremderwartungen”, kraftraubenden Stimmungen und Energien aller Art – etc. abzugrenzen.

Häufig empfinden Feinfühlige die Gefühle wie Wut, Trauer, Enttäuschung, Missgunst anderer so stark, als wären es die eigenen. Zum Beispiel die Traurigkeit der eigenen Mutter, die sich immer über die Tochter legt, sobald sie sich in der Nähe der Mutter aufhält.

Auch wenn es widersprüchlich klingen mag: Gleichzeitig weiß ich, dass „Abgrenzung“ ein Thema ist, dass wir früher oder später hinter uns lassen, auf dem Weg, unsere „Grenzenlosigkeit“ zu entfalten.
Hier durchlaufen wir regelmäßig 2 Stufen:

Stufe 1: Wir grenzen uns wirksam ab:

  • Je besser wir unseren feinfühligen Archetypen verstehen und uns unserer eigenen Essenz bewusst sind, desto weniger übernehmen wir die Gefühle anderer wie unsere eigenen. Im Coaching bei mir klären wir Euren feinfühligen Archetypen und welche speziellen Empfehlungen hier für eine wirksame Abgrenzung gelten.

Der grosse Wunsch nach Abgrenzung oder eine Verwirrung darüber, was die eigenen Gefühle oder die Fremdgefühle sind- ist häufig ein Zeichen dafür, dass dieses Verständnis für den eigenen Archetyp und seine Essenz noch stärker entwickelt werden darf.

Kein Wunder, wir wurden selten in unserer Erziehung ausreichend in diesem Bewusstsein für uns selbst bestärkt. So kommt es, dass wir uns, unser Sein, unsere Berufung in diesem Leben- häufig erst im Erwachsenenalter in der ganzen Tiefe entdecken. Je stärker wir „Selbstbewusstsein“ für uns, unseren Archetypen, unsere Essenz entwickeln, desto selbstverständlicher werden wir auch von anderen wortlos in unserem Sein respektiert.

Je mehr wir von den anderen darin respektiert werden, wer wir WIRKLICH sind- desto weniger müssen wir zu Instrumenten wie „Abgrenzung“ greifen.

  • In diesem Bewusstsein fällt es uns leicht, klar und liebevoll „nein“ zu sagen
  • Wichtig ist es, die „Fremdgefühle“ und „Fremderwartungen“ zwar liebevoll zu beobachten, sich damit aber nicht zu identifizieren!

Stufe 2: Von der Abgrenzung zur Grenzenlosigkeit:
Sobald wir das oben beschriebene Selbstbewusstsein in unser Leben gezogen haben, öffnen sich uns die Türen zu unserer „Grenzenlosigkeit“.
Frei von den Blockaden, von den ängstlichen und bedrückenden Gedanken der Vergangenheit entfalten wir unser grenzenloses wertvolles Potential.
Wir nutzen ungebremst unsere wertvolle Energie, um unsere Lebensvision zu erfüllen.
Wir sind machtvolle Wesen und dürfen aus dem Vollen schöpfen!
In diesem Bewusstsein entwickeln wir das Wichtigste für diesen Prozess:
GEDULD als Zeichen unseres Urvertrauens.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.