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Vom Alleinsein und vom ALL-EINS-SEIN

Vom Alleinsein und vom ALL-EINS-SEIN

Universalität als neue Bewusstseinsform – Das Phänomen des All-Eins-Seins

Produktion: Johannes Sylvester Fluhr

In meinem Musikstück “Tonight I dreamt of flying” habe ich einen Traum von mir, -den ich tatsächlich hatte- vertont, in dem ich ein Stück des Himmels bin und im wahrsten Sinne mit allem verbunden war.

Unglaublich schön und friedlich.

Diese Botschaft wollte ich den anderen mitgeben. Es beinhaltet eine tiefe Ruhe, ALL-EINS zu sein, sobald wir es zulassen und nicht mehr bekämpfen.

Es schenkt uns sehr viel ungeahnte Energie, wenn wir uns erlauben, ALL-EINS zu sein und nicht mehr alles machen zu müssen- sondern in die Kraft des Geschehenlassens zu gehen.

Das ist vielleicht die grösste Herausforderung für uns.

So war es auch für mich. Ich war früher immer in Eile! Ich musste ja vermeintlich so viele Dinge gleichzeitig machen.

Was ist der tiefere Sinn hinter dem Dasein eines universalen Multitalents?

Um diese Frage zu beantworten, ist es hilfreich, sich das Wort “universum”einmal näher anzusehen.
Lat. universum „das Ganze, Gesamte, Weltall“, „das in eins Gewendete, in eins Zusammengefasste“,aus lat.unum „eines“ und lat.versus„gewendet“, zu lat. vertere „wenden“

Wir sind „universale Wesen“- im wahrsten Sinne des Worte „in eins zusammengefasste Wesen“. All-Eins-Sein anders geschrieben: Alleinsein– ein Zustand, der von den Menschen oft gefürchtet wird.

Dabei birgt Alleinsein etwas Großes in sich, das All-Eins-Sein, das uns alle verbindet und darin liegt auch der Sinn unseres universalen Multitalents.

Es bedeutet eins sein mit dem All, GANZ zu sein.

So wie wir alleine auf diese Welt kamen und sie auch alleine wieder verlassen- es ist uns bereits zutiefst vertraut. Im Alleinsein bekommen wir Zugang zu unserer inneren Stimme.

Im Grunde sind wir Multitalentierten hier in dieser Form, um ein ganz besonderes Bewusstsein in diese Welt zu bringen:

Es geht darum, die Vollständigkeit in allen Dingen wahrzunehmen, – und das gelingt am besten in der Stille.

Viele haben jedoch das Gefühl, ewig zu suchen.

Es ist nicht notwendig, sich zu suchen, denn es reicht, ZU SEIN- so banal das auch klingen mag.

Wir sind in allem, wir sind ein Teil es Himmels, wir sind ein Teil des Baumes, ein Teil des Mitmenschen, der uns gerade begegnet,

wir sind mit allem verbunden.

Indem wir unsere Vielseitigkeit authentisch und kraftvoll entfalten, leisten wir einen wertvollen Beitrag für das Ganze und inspirieren andere!